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Presse

Online-Vermarkterkreis emanzipiert sich optisch und inhaltlich

Neues Corporate Design und eigenständiger Auftritt für die Interessenvertretung der heimischen Publisher und Vermarkter.

Ab sofort präsentiert sich der Online-Vermarkterkreis im interactive advertising bureau austria mit einem eigenen Corporate Design, um verstärkt die Interessen von Publishern und Vermarktern zu vertreten. Innerhalb des iab austria, der größten Interessenvertretung der Digitalwirtschaft mit über 200 Mitgliedern, nahm der Online-Vermarkterkreis bereits bisher eine eigenständige Position ein, zumal sich unter seinem Dach ausschließlich österreichische Unternehmen mit nationalen und europäischen Interessen sammeln. Dementsprechend unterschiedlich sind in manchen Fällen auch die Sichtweisen, da das iab austria auch international agierende Unternehmen vertritt, die naturgemäß eine andere Einschätzung zu Themen wie der Digitalsteuer teilen.

Die nunmehrige klare Teilung der Aufgabengebiete und optische Eigenständigkeit ermöglicht es dem Online-Vermarkterkreis noch präziser für die Interessen der Vermarkter und Digitalmedien einzutreten und rascher zu agieren. In politischen Fragestellungen kann der Online-Vermarkterkreis nun noch unabhängiger und zielgerichteter vorgehen und seine Schlagkraft deutlich erhöhen.

„Innerhalb der Digitalwirtschaft nehmen Medienhäuser und Vermarkter eine besondere Position ein, weil sie die Treiber für Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Journalismus in Österreich sind. Die klare Abgrenzung zum iab austria ist ein großer Meilenstein, um alles Interessenvertretung noch effizienter und besser für alle Mitglieder zu arbeiten“, erklärt Eugen Schmidt (AboutMedia), Leiter des Online-Vermarkterkreises.

„Was optisch auf den ersten Blick nach Diversifizierung aussieht, ist ein großer Gewinn für das gesamte iab austria, das die Meinungsvielfalt der gesamten Digitalwirtschaft repräsentiert. Die Komplexität der Themen macht es nicht möglich, immer alle Meinungen unter einen Hut zu bringen. Jetzt können wir sie gemeinsam und im Interesse aller Mitglieder noch besser auf den Punkt bringen“, betont iab-austria-Präsident Markus Plank (Adverserve).

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