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Einfach erklärtCross Channel

Sven Ruppert erklärt Mobile Targeting

Das Smartphone als alltäglicher Begleiter wird für Werbetreibende immer interessanter als Bildschirm zur Ausspielung von Werbung. Mobile Targeting ermöglicht bei der mobilen Werbeausspielung eine individuelle Ansprache einer bestimmten Zielgruppe. Was ein Smartphone über seinen Besitzer aussagen kann und inwiefern dieser dann zugeschnittene Werbung erhält, erklärt Sven Ruppert (CEO Jaduda) im ersten Teil der zweiteiligen Vlog-Reihe über Mobile Targeting.

Heute besitzt fast jeder ein Smartphone und nutzt dieses ständig, um auch unterwegs im Alltag online zu sein. Der kleine Bildschirm in den Händen der potentiellen Kunden ist damit eine interessante Werbefläche. 
Mobile Targeting sorgt dafür, dass der Besitzer des Smartphones zur definierten Zielgruppe einer Werbekampagne gehört. Und wie geht das? Ganz einfach: Ein Smartphone speichert bestimmte Daten über den User, so etwa dessen Geschlecht, Alter, oder wann sich der User wo befindet. Hier spricht man von Audience Targeting. 

Behavioral Targeting

Ob sich der Nutzer aber überhaupt für das beworbene Produkt interessieren könnte, zeigt ebenfalls sein Smartphone. Es weiss nämlich genau, welche Apps sich der User runterlädt oder welche Websites er oder sie besucht, und bildet so ein Interessenprofil. Aufgrund dieser Interessen kann leicht entschieden werden, welche Produkte dem Endkonsumenten eher gefallen und demnach auch, welche Werbung auf dem Bildschirm ausgespielt werden. Diesen Teil des Mobile Targetings nennt man das Behavioral Targeting. 

Technical Targeting

Damit ein Nutzer aber keine Werbung um zwei Uhr nachts erhält oder gar Werbung für Apps, die nur im Apple-Store erhältlich sind, obwohl er Android-Nutzer ist, werden mittels technischen Targeting noch technische Daten vermittelt. Dank dieser Art des Targetings wird die Werbeausspielung auch den technischen Umständen angepasst.

Durch Mobile Targeting kann also Werbung nicht nur auf Small Screen Devices wie Smartphones oder Tablets abgespielt werden, sie passt sich ausserdem dem Besitzer des Geräts an, was Streuverluste vermindert und die Werbewirkung der Kampagne erhöht. Wie man zwei Screens, z.B. TV und DOOH miteinander verbindet, zeigt Sven Ruppert in diesem Videoblog.

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