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Der Data-Management-Prozess in fünf Schritten

Identifikation von Nutzerdaten und Datensammlung

Im ersten Schritt geht es um die Identifikation und Sammlung von User-Daten. Dies geschieht mittels Cookies aus Internet Browsern sowie dem Cross Device Identifier, der sämtliche Geräte Nummern (Advertising ID’s) von Tablets und Smartphones anonymisiert sammelt. Das heisst, dass personenbezogene Informationen verschlüsselt werden, damit die betroffenen Personen nicht mehr identifiziert werden können. Datenschutz ist in diesem Prozess ein wichtiger Aspekt.
Die gesammelten Nutzerinformationen werden in einem zweiten Schritt bewertet und strukturiert.

Selektion der Information und Segmentierung

Im dritten Schritt werden Informationen anhand ihrer Merkmale und Ausprägungen selektiert und segmentiert. Das können beispielsweise Interessen wie Sport, Literatur oder Reisen sein. Dafür wird eine Data Management Platform (DMP) benötigt. In der DMP entstehen so die Audience Segmente, die Werbetreibende zur gezielten Zielgruppenansprache nutzen können.

Aktivierung Nutzerdaten & Auslieferung

Im vierten Schritt werden die Nutzerdaten aktiviert: Es entstehen Zielgruppen. Zum Beispiel bildet nun die Gesamtheit der Daten, die vorhin das Merkmal „Sport“ aufwies, die Zielgruppe „Sportbegeisterte“. Die gebildeten Zielgruppen unterscheiden sich in Qualität, Reichweite und Aktualität.
Anschliessend kommt es zur gewünschten, spezifischen Ansprache der potentiellen Kunden. Die Botschaften der Werbetreibenden werden also passend zum jeweiligen Nutzer ausgespielt.

Hinweis zum Datenschutz von Goldbach

Goldbach hat sich freiwillig zu strikter Einhaltung höchster Datenschutzstandards verpflichtet. Im Rahmen der gesamteuropäischen Selbstregulierungs-Initiative die Unternehmen der digitalen Werbewirtschaft zertifiziert, wurde Goldbach bereits zum 5. Mal in Folge mit dem EDAA-Gütesiegel für sorgsame Daten-Aggregation ausgezeichnet.

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