
Mobile Carousel Ad
Das Mobile Carousel Ad ist ein aufmerksamkeitsstarkes Display Format im Goldbach Network. Es ermöglicht Nutzer:innen, mehrere Inhalte innerhalb eines Werbemittels durch Wischen (Swipe) zu entdecken. So lassen sich Botschaften, Produkte oder Features strukturiert und übersichtlich präsentieren und zwar perfekt für Mobile-First-Kampagnen.
Schau dir das Mobile Carousel Ad in Aktion an

Allgemein
Grundspezifikationen analog zum Rectangle. Das Format ist Mobile First und verfügbar auf In-App und Mobile Web.
Dateiformate
- JPG, GIF, PNG
- max. 70 KB pro Bild
Gestaltung
- Wir empfehlen, mindestens vier Assets (Bilder und/oder Videos) im Seitenverhältnis 1:1 (600×600 px) anzuliefern, insgesamt sind maximal sechs Assets möglich.
- Falls eine bestimmte Reihenfolge der Assets gewünscht ist, halte diese bitte schriftlich fest.
Textelemente
- Titel: max. 25 Zeichen (inkl. Leerzeichen
- Teaser: max. 90 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
- Bildbeschrieb: max. 30 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
- Call to Action: max. 15 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
- Logo: Kleines Icon im quadratischen Format (Ratio 1:1, 30×30 px). Bei gewissen Formaten wird das Logo aus Platzgründen nicht dargestellt
- Advertiser Name: Text für Unternehmensname, Marke oder einer URL. Bei gewissen Formaten wird der Advertiser Name aus Platzgründen nicht dargestellt
Trackings
- Pro Format 1 Zählpixel (nicht pro Bild)
- Pro Bild 1 Clickcommand
- Click-Tracker pro Slide / Imp.-Tracker nur einer pro Werbemittel.
Wichtige Hinweise
- Pro Sprache und Kampagne sind maximal 3 Text-Bild-Kombinationen möglich.
- Goldbach behält sich vor, Kampagnen bei einer CTR von 0.07 % oder tiefer vorzeitig zu beenden.
Lieferfristen
Standardformate: 3 Arbeitstage vor Kampagnenstart.
Spezialformate: 5 Arbeitstage vor Kampagnenstart.
Datenanlieferung Online Werbemittel
Anzahl Sujets
Max. 3 Sujets (inkl. Trackings) bei physischer Anlieferung. (Native Ads: Pro Sprachregion und Kampagne sind max. 5 Text-Bild-Kombinationen möglich).
Bei mehr als 3 Sujets muss die Anlieferung per 3rd Party Tag erfolgen und der Austausch der Werbemittel auf Kundenseite passieren.
Der Austausch von physischen Sujets bei laufender Kampagne ist nur in Ausnahmefällen erlaubt.
Animationen
Die Länge der Animation innerhalb eines Werbebanners ist nicht begrenzt. Jedoch liegt die empfohlene Maximallänge bei 30 Sekunden.
Bei mehr als 3 Sujets muss die Anlieferung per 3rd Party Tag erfolgen und der Austausch der Werbemittel auf Kundenseite passieren.
Der Austausch von physischen Sujets bei laufender Kampagne ist nur in Ausnahmefällen erlaubt.
Ton
Aktivierung nur durch User-Interaktion.
Flash
Aktivierung nur durch User-Interaktion.
SSL
Alle Thirdparty-Tags, Tag-in-Tags und Referenzen in einer HTML5-Datei müssen via SSL (https://) ausgeliefert werden.
HTML5
- Das Maximalgewicht (gem. Specs) bezieht sich auf alle Dateien zusammen in ungezipptem Zustand.
- Die Ziel-URL und Trackings müssen im HTML5 Banner hinterlegt sein.
- Die Ziel-URL muss in einem neuen Tab geöffnet werden (target=’_blank’).
- Werbemittel-Tests müssen lokal im Browser möglich sein.
- UTF-8 Kodierung
- Sonderzeichen, die mit UTF-8 im Browser nicht korrekt dargestellt werden, müssen manuell kodiert werden (Beispiel [&]auml; anstelle von ä).
- Referenzen im Werbemittel auf externe Ressourcen (JS-Libraries, Videos, Fonts) müssen alle via SSL (https://) ausgeliefert werden.
Skip Button
Um den „Skip-Button“ für Instream-Videos zu aktivieren, die einen VAST-Redirect verwenden, muss der Parameter „Skip Off-Set“ vom Kunden in der VAST-Umleitung hinzugefügt werden.
Allgemeine Hinweise
- Ein rechtzeitiger Kampagnenstart wird nur garantiert, wenn die Anlieferfristen eingehalten werden.
- Der Werbetreibende ist für die reibungslose Funktion der Werbemittel verantwortlich.
- Eine Kampagne kann zurückgehalten werden, wenn sie nicht den Spezifikationen entspricht.
- Max. 1 Count-Pixel und 1 Clickcommand (PreRoll [&] Bumper, Desktop [&] Mobile)
- Werbung aus dem Erotik-Bereich erfordert eine vorgängige Abklärung und kann vom Publisher abgelehnt werden.
- Werbemittel werden auf den gängigsten Devices, Bildschirmauflösungen und Browsern getestet. Gewisse individuelle Einstellungen oder Konfigurationen können dazu führen, dass es bei der Anzeige der Werbemittel zu Abweichungen kommen kann.
