Goldbach Manufaktur unterstützte die Ospelt Oriental Food AG in der entscheidenden Testphase
Ein neues Produkt erobert den Schweizer Markt. Die „Zakee’s Kebab“ wurden frisch in rund 80 Coop-Filialen eingeführt. Mit Zakee’s brachte die Ospelt Oriental Food AG ein neues Streetfood-at-home-Konzept ins Schweizer Kühlregal und ermöglichte Kebab-Genuss für zu Hause. Entsprechend stand das Unternehmen vor einer spannenden Herausforderung: Wie konnte die Aufmerksamkeit von hungrigen Konsumentinnen und Konsumenten genau im richtigen Moment auf den neuen Zakee’s Kebab im Coop-Regal gelenkt werden?
Da die Lancierungsphase im Handel entscheidend für den langfristigen Erfolg des Produktes war, setzte Goldbach Manufaktur für die Ospelt Oriental Food AG eine mehrstufige Kampagne über verschiedene Mediengattungen auf. Dabei wurden Online- und Offline-Massnahmen so kombiniert, dass sie sich gegenseitig optimal ergänzten und die Konsumentinnen und Konsumenten in den entscheidenden Momenten erreichten.
Die Ausgangslage: Den Weg zum Point of Sale (POS) abfangen
Das Ziel war klar: Menschen anzusprechen, die ohnehin auf dem Weg in den Coop waren, um dort ihre Einkäufe zu erledigen. Um Streuverluste so gering wie möglich zu halten, setzte Goldbach auf eine abgestimmte Kombination aus Out-of-Home (OOH), Digital Out-of-Home (DOOH) und Online-Targeting.
OOH & DOOH: Präzise Platzierung am Point of Sale
Die analogen und digitalen Plakate waren bis Ende letzter Woche über die Vermarkter Goldbach Neo und APG|SGA im Einsatz. Für eine optimale Wirkung setzten Goldbach Manufaktur und Ospelt auf eine massgeschneiderte Selektion der Standorte: Mithilfe von AI wurden die spezifischen Zugangswege zu den rund 80 Coop-Filialen genau analysiert.
- Der Nutzen: Durch diese feingliedrige Auswahl waren die Screens und Plakate präzise dort platziert, wo sich die Passanten auf dem direkten Weg zu den Verkaufsstellen befanden.

Online: Wie targetiert man eigentlich „Döner-Liebhaber“?
Parallel zu den Plakaten liefen Google Ads im Online-Bereich. Doch wie schafft man es, die Werbemittel nur an Menschen auszuliefern, die Hunger auf Fastfood oder Döner haben?
- Geo-Targeting: Es wurde ein exakt definierter Kilometer-Radius um die teilnehmenden Coop-Filialen gezogen. Wer sich ausserhalb befand, sah die Werbung nicht.
- Interessen-Targeting: Google weiss durch das Such- und Surfverhalten der User (z.B. Suchen nach Rezepten, Google Maps-Klicks auf Fastfood-Lokale oder App-Nutzungen), wer eine hohe Affinität zu schnellem, leckerem Essen hat. Wir spielten die Ads exakt an diese Zielgruppe aus.
- Das Ergebnis: Die Online-Werbung erreichte die Zielgruppe auf allen Geräten – egal ob beim Gaming am Desktop oder unterwegs auf dem Smartphone. Durch den genau definierten Radius wurde sichergestellt, dass die Ads genau dann ausgespielt wurden, wenn sich die User in der Nähe der Coop-Filiale befanden.
Fazit: Eine Kampagne muss nicht einfach nur „laut“ sein. Sie muss am richtigen Ort und zur richtigen Zeit den entscheidenden Impuls setzen und vor allem effizient sein.
Lass uns gemeinsam durchstarten.
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