Video Player-Ad Interface Definition (VPAID)
Ein Standard, der die Interaktion zwischen einem Videoplayer und einer Werbeanzeige regelt, um interaktive Elemente (z. B. anklickbare Overlays) innerhalb eines Videos zu ermöglichen.
Ein Standard, der die Interaktion zwischen einem Videoplayer und einer Werbeanzeige regelt, um interaktive Elemente (z. B. anklickbare Overlays) innerhalb eines Videos zu ermöglichen.
Ein Online-Dienst, der es Nutzern ermöglicht, digitale Videoinhalte (Filme, Serien, Sendungen) unabhängig von einem festen Sendeplan zu konsumieren. Die Inhalte können per Streaming direkt angesehen oder via Download lokal gespeichert werden.
Das prozentuale Verhältnis zwischen den gestarteten und den bis zum Ende (oder einem definierten Punkt) angesehenen Videoanzeigen.
Ein standardisiertes XML-Format, das dem Videoplayer mitteilt, wie eine Werbeanzeige geladen, abgespielt und getrackt werden soll.
Bezeichnet die Anzahl der technisch unterschiedlichen Endgeräte (Browser, Apps), die auf einen Inhalt zugegriffen haben. Ein User kann dabei mehrere Clients nutzen.
Time Shifted Viewing (TSV) ist eine TV-Nutzungsform bei digitalen Empfangsvektoren, mittels der eine TV-Sendung zu einem späteren Zeitpunkt (zeitversetzt) als der originalen Ausstrahlung genutzt werden kann. In der Mediapulse TV-Forschung umfasst TSV per Konvention die Nutzung von Angeboten bis zu sieben Tagen nach deren Ausstrahlung.
Die zielgenaue Ansprache von Nutzergruppen innerhalb einer Werbekampagne basierend auf Merkmalen wie Interessen, Demografie oder Standort.
Die kontinuierliche Übertragung von Audio- oder Videodaten über ein Netzwerk (Internet), bei der die Inhalte bereits während der Übertragung konsumiert werden können. Im Gegensatz zum Download wird keine dauerhafte Kopie auf dem Endgerät gespeichert. Man unterscheidet zwischen Live-Streaming (Echtzeit-Übertragung, z. B. Sport oder lineares TV) und Video-on-Demand (VOD, zeitversetzter Abruf).
Numerisch kleineres Abbild einer Grundgesamtheit oder eines Universums. Stichprobenziehungen verlaufen nach einem geregelten Prinzip, z. B. zufällig oder nach einer Quote. Mediapulse misst die Radio-, TV- und Online-Nutzung in einer Personen- bzw. Haushaltsstichprobe. „Stichprobe“ ist auch als Kennwert („Fact“) in den Auswertungstools verfügbar und bezeichnet die hinter einer Auswertung stehende [...]
Sponsoring bezeichnet die Einbindung einer Marke im Umfeld eines auffällig platzierten Werbemittels (Billboard). Die Platzierung erfolgt dabei direkt vor und nach der Sendung und vor/nach den Unterbrecherwerbeböcken. Dabei wird die Marke als Sponsor des Umfelds ausgewiesen und profitiert vom Image-Transfer und der prominenten Sichtbarkeit.